Beschreibung
Am oberen Ende des Manuals werden die sechs Töne (Tasten) der Ganztonskala (c, d, e, f#, g#, a#) fixiert und nach und nach bis an das untere Ende des Manuals bewegt. Dabei wird mit den Labialregistern gespielt. Oben entstehen zunächst leise Wind-, und Pfeif-Geräusche; diese werden lauter und mittig zu Klangmassen; unten zu einem an Motorenbrummen erinnernden entschwindenden Fluktuationsklang.
Es entsteht auf diese Weise an ambivalentes Klangresultat mit innerer Einheit und Klarheit, aber mit sozusagen äusserlich hörbarem Klangreichtum.